MalZeit und Tanzen zur Jahreslosung°

Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Hab keine Angst, denn ich bin dein Gott. Die Jahreslosung 2027 ermutigt uns zu frischer Zuversicht und zu gelassenem Vertrauen: Gott ist mit uns unterwegs! Keine/r geht alleine! Jede/r ist gesehen und liebevoll umgeben von Gottes Dasein. In dieser jüdisch - christlichen Hoffnung wollen wir uns malerisch und tänzerisch und als willkommene Gäste der Christusbruderschaft gleich zum Beginn des neuen Jahres nähren lassen!! Jeder Morgen beginnt mit einem malerischen und zugleich geistlichen Impuls. Dann malt jede/r für sich in der Stille. Es malt sich so manches heraus, was angeschaut werden kann, was tröstet und stärkt! Die beiden Kunsttherapeutinnen Manuela Köhler und Ursula Wirth (Pfarrerin i. R.) begleiten behutsam den Prozess. Am Nachmittag ist Freiraum für Naturerleben und MalZeit. Ein Austausch in Kleingruppen beschließt den Nachmittag vor dem Abendgebet. Alles geschieht experimentell, intuitiv, locker und frei! Abends lädt Sr. Sonja zum meditativen Tanz ein. Psychische Belastbarkeit wird vorausgesetzt.
 

Gruppengröße: bis maximal 14 Personen

Anreisezeit: 12:45 - 14:30 Uhr

Beginn: 15:00 Uhr 

 

 

 

Leitung
Sr. Sonja Böthig, Tanzleiterin "Bibel getanzt", Geistliche Begleiterin
Pfarrerin i.R. Ursula Wirth, Pfarrerin, Malerin, Gesprächstherapeutin
Manuela Köhler, dipl. psychosoziale Kunsttherapeutin
Termin
11.01.2027 - 14.01.2027
Zielgruppe
Interessierte, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Unterkunft / Verpflegung

DZ ohne/mit Du+WC  € 192,-/240,-
EZ  ohne/mit Du+WC  € 222,-/270,
°° Frühbucher - Seminargebühr
Kategorie A: € 210,-  zzgl. ca. 20,-  Materialkosten
Kategorie B: € 160,-  zzgl. ca. 20,- Materialkosten

 

°° Frühbucher – Seminargebühr

gelten bis zu 30 Tage vor Seminarbeginn.
Danach berechnen wir einen Aufschlag von 20,- €.

°° Kategorie A und B

Im Jahr 2027 haben wir uns für zwei Kategorien entschieden. Es soll die Teilnahme für viele Menschen möglich sein! Die Wahl zwischen der höheren oder niedrigeren Kategorie ist frei und muss nicht gerechtfertigt werden. Dankbar sind wir für alle, denen es möglich ist, den höhe­ren Preis zu bezahlen. Sie unterstützen damit unser Haus und diejenigen, denen die Kosten nur in begrenzter Höhe möglich sind.